Kuchen

Schokoladenmuffins mit Sahnehaube

2014/02/23

Zugegeben, besonders professionell sehen die Sahnehäubchen auf den Schokoladen-Muffins nicht aus. Deswegen habe ich mich auch gar nicht getraut sie Cupcakes zu nennen. Vom sogenannten „frosting“ brauche ich auch gar nicht erst anfangen. Denn es ist wie es ist, da ist schlicht und einfach nur ein dicker Klecks Schlagsahne auf meinen Muffins gelandet.

Die Schoko-Muffins liefen, wie so oft wenn hier gebacken wird, unter dem Motto „was gerade so da ist“. Deswegen ist auch dem angepeilten ultracoolem „cream-cheese-frosting“  eben ein whipped cream frosting geworden.

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Apfel-Zimt-Kuchen mit Mandeln

2014/02/15

Manchmal sollte es einfach ein Apfel-Kuchen sein. Besser noch, ein warmer, kuschliger Apfel-Zimt-Kuchen!

Da pfeiff‘ ich drauf, ob es draussen nun herbstlich oder vielleicht sogar winterlich ist (das können wir ja hier vergessen), denn meiner bescheidenen Meinung nach ist ein guter, solider Apfelkuchen nie fehl am Platz. Ich horte Äpfel zu 90 Prozent des Jahres im Haus. Sie sind günstig, denkbar einfach zu bekommen und das ganze Jahr über erhältlich. So viel zum praktischen Teil, das muss auch sein. Nun kommt der kreative Part.

Äpfel gibt es in unzähligen Geschmacksnuancen und mindestens genauso viele Ideen fallen mir ein sie zu genießen. Süße Äpfel, die man am liebsten pur isst oder saure Sorten, die besser für Kuchen geeignet sind. Bei meinen Exemplaren handelte es sich, das muss ich ehrlich sagen, um Äpfel, die fast schon bereit für die Mülltonne waren. Eine Sorte also für sich. Doch da ich Essen aus Prinzip ungern in’s Jenseits befördere, musste eine Notlösung her und schon war der spontane Entschluss für diesen Apfel-Zimt-Kuchen geboren.

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Cranberry-Hefe-Röllchen

2013/12/27

Die Seele baumeln lassen. Endlich mal wieder  Zeit für Schöne Dinge haben. Gelassen sein.

Ich hoffe ihr konntet während der Feiertage eine Menge fantastisches Essen genießen, ein spannendes Buch lesen, ausgiebig ausschlafen und mit der lieben Familie lachen und streiten (sowie euch gleich wieder vertragen). Ich für meinen Teil habe die Feiertage wie jedes Jahr in der Heimat verbracht und kann mich nun ganz entspannt auf das Jahr 2014 freuen.

Ebenfalls wie jedes Jahr, empfinde ich die Zeit „zwischen den Jahren“ als etwas ganz besonderes. Irgendwie aus der Zeit entrückt. Ein altes Jahr hinter sich, ein Neues voraus. Vieles ist alt und  Manches neu. Ich denke dann gerne gründlich nach. Was war gut im sich neigenden Jahr? Woran werde ich noch in fünf Jahren Erinnerungen haben? Was habe ich dazugelernt und was würde ich lieber vergessen?

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Und dann natürlich die guten Vorsätze (ja, ich mache mir mit Freuden welche), die ich euch hier ersparen werde. Ich liebe Listen und natürlich wird es eine für 2014 geben. Das letzte Jahr war anstrengend und um so mehr freue ich mich auf das kommende.  In diesem Sinne, wünsche ich allen Lesern die hier vorbeischauen einen guten Rutsch in’s kommende Jahr!

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Lebkuchen-Muffins

2013/12/22

Lebkuchen_Muffins_2Wahrscheinlich fangen derzeit mindestens zwei Drittel aller Blogbeiträge so an, aber findet ihr nicht auch, dass die Adventszeit einfach unerhört schnell vorbei gerast ist? Eben war es noch Anfang Dezember und man hat ganz gemütlich angefangen hier und da ein wenig zu dekorieren, die Lichterkette wird gemächlich aus dem Keller geholt. Vielleicht hat ein Anderer schon ein paar Plätzchen gebacken und sich Gedanken um die Weihnachtsgeschenke gemacht. Alles ganz gemütlich. Und plötzlich ist es schon der vierte Advent. Der v-i-e-r-t-e Advent! Es sind nur noch wenige Tage bis Weihnachten und ich habe leider nicht ansatzweise das geschafft, was ich mir für die Adventszeit vorgenommen habe. 

So viele Weihnachtsrezepte wollte ich noch ausprobieren, einen fetten Stollen backen, Weihnachtskarten selber basteln, die Wohnung festlich schmücken und und und. Besinnlichkeit geht anders. Und dennoch! Ich habe beschlossen mich nicht darüber zu ärgern. Es geht schließlich nicht um das ganze Tamtam drumherum, sondern auch um innere Besinnlichkeit. Am Ende des Jahres zur Ruhe kommen. Nachdenken und Innehalten. Mit der Familie zusammensein und einfach eine schöne Zeit haben.

Es geht doch nichts über eine gemütliche, adventssonntägliche Kaffeerunde mit den Lieben. Alle an einem gemütlichen Tisch, frisch gebrühter Kaffe steht bereit und vielleicht gibt’s leckere Lebkuchen-Muffins dazu?

Lebkuchen_Muffins_titel (ergibt 12 Muffins):

  • 250 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1 TL Lebkuchengewürz
  • 2 EL Kakaopulver
  • 100 g Honig
  • 75 g brauner Zucker
  • 5 EL Milch
  • 2 Eier
  • 100 g Konfitüre (am besten Aprikose oder Quitte)
  • eine Handvoll grob gehackte Mandeln zum Dekorieren
  • 1 EL Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:

  1. Das Mehl mit dem Backpulver,dem Lebkuchengewürz und dem Kakao vermischen.
  2. Den Honig, braunen Zucker, Butter und Milch unter Rühren in einem Topf leicht erhitzen bis alles geschmolzen ist. Die Masse etwas abkühlen lassen, dann erst die Eier und anschließend die Mehlmischung unterrühren.
  3. Backofen auf 180 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen und den Teig in die vorbereiteten Muffinförmchen füllen. Auf der mittleren Schiene circa 20-25 Minuten backen.
  4. Die Muffins etwas abkühlen lassen. Währenddessen die Konfitüre erwärmen und auf die Muffins streichen. Die Mandeln grob hacken, in einer Pfanne ohne Fett anrösten und anschließend auf die Muffins geben. Das Ganze noch mit Puderzucker bestäuben und servieren.

*Tipp: Wer es etwas fruchtiger mag, gibt beispielsweise noch ein paar Kirschen in den Teig. Dann muss allerdings auf die Flüssigkeitsmenge geachtet werden. Lieber nur 2 EL Milch zugeben und wenn der Teig mit den Kirschen zu flüssig ist, noch etwas Mehl zugeben.

Beschwipster Birnenkuchen (mit Glühwein)

2013/12/12

Wie genau das in den letzten Jahren passiert weiß ich gar nicht. Sicher ist aber, dass mindestens 6 Liter Glühwein in unserem Haushalt lagern. Wer den Glühwein wann gekauft hat kann ich gar nicht sagen, denn wir trinken wirklich nicht viel Alkohol. Jetzt stehen sie da. Tetrapacks und Flaschen voller Glühwein in den unterschiedlichsten Geschmacksnuancen. Was tun damit?

Glücklicherweise lässt sich Glühwein nicht nur heiß in Tassen trinken, sondern auch ganz wunderbar zum Backen oder für für Desserts verwenden. Ich darf mich rühmen, denn ich habe den Glühwein gleich doppelt in einem Kuchen verwendet. Mehr Weihnachtsmarktflair geht gar nicht. Darf ich den beschwipsten Birnenkuchen vorstellen? Eine weihnachtlich, würzige Liaison aus beschwipsten Birnen und Glühweinkuchen (auch bekannt als Punschkuchen). Doppelt hält besser! So habe ich zum Einen die Birnen in Glühwein einkochen lassen und anschließend den eingekochten Wein, neben weihnachtlichen Gewürzen, gleich weiter für den Kuchen verwendet.

beschwipster_Birnenkuchen_2 beschwipster_Birnenkuchen_3Inspiriert wurde ich von diesem Rezept bzw. Bild. Ein Kuchen, der ganze Birnen enthält und somit wirklich schön anzusehen ist. Leider ist meiner nicht ganz so ordentlich und hübsch geworden (ich habe leider vergessen die Birnen in Mehl zu wenden, so ist der Kuchen um die Birnen herum etwas feucht und brüchig geworden). Dennoch macht er sich hübsch auf einer Adventskaffeetafel und schmecken tut er allemal. Wer auf würziges Weihnachtsgebäck abfährt wird diesen Kuchen auch mögen.

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Würziger Honig-Mandel-Kuchen

2013/11/17

Es duftet! Und wie es duftet. Könnt ihr schon das feine, gleichwohl schwere Honigaroma riechen, das durch die Wohnung strömt? Was für ein würziger Winterkuchen das doch ist. Noch nicht ganz Weihnachten und dennoch schon in voller Vorfreude darauf. Genau das Richtige an einem stahlgrauen Novembernachmittag, an dem ich das erste Mal dieses Jahr meinen dicken Wintermantel anziehen muss.

Wamer Würzkuchen erwartet mich. Ein Hauch Orange bildet ein Bündnis mit dem feinem Honigteig und süßen, knusprigen Mandeln. Am besten schmeckt der Kuchen frisch gebacken, noch leicht warm. Also wartet nicht zu lange mit dem Genießen

Honig-Mandel-Kuchen

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Rezeptidee aus dem Buch „step-by-step-Küche Backen“, etwas abgewandelt.

Zutaten:

  • 150 g Butter
  • 100 g Zucker
  • 60 g flüssiger Honig
  • 1 EL Orangensaft
  • 1 EL Orangenschale, gerieben (von einer unbehandelten Orange oder als Fertig-Sachet)
  • 2 Eier, verquirlt
  • 1oo g Weizenmehl
  • 80 g Vollkornmehl
  • 2 TL Backpulver
  • 20 g Mandelblättchen + etwas Honig und Orangensaft zum Glasieren

Zubereitung:

  1. Butter, Zucker, Honig und Orangensaft in einen Topf geben und bei mittlerer Hitze unter Rühren erhitzen (aber nicht kochen), bis die Butter geschmolzen und alles eine homogene Masse ergibt.
  2. Den Topf vom Herd nehmen und anschließend die Eier mit einem Holzlöffel rasch unterrühren. Das Mehl darüber sieben und mit einem Metalllöffel locker unterrühren.
  3. Eine kleine Springform mit Backpapier auslegen und mit dem Teig füllen, diesen dann mit Mandelblättchen bestreuen.
  4. Den Kuchen im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad für 35-40 Minuten backen. Der Kuchen ist fertig, wenn er gut aufgegangen und goldbraun ist. Etwas Honig mit Orangensaft erwärmen und auf den Kuchen gießen. Nun noch einige Minuten abkühlen lassen und dann genießen.

Sonntagskuchen (Apfel-Quark-Kuchen)

2013/11/10

Auch wenn schon heimlich in alten Backmagazinen und im Internet nach dem einen oder anderen Plätzchenrezept für die Weihnachtsbäckerei gestöbert wird und ganz Organisierte schon ihre Geschenklisten abhaken, ist noch einmal Innehalten angesagt. Noch einmal den Herbst erleben. Nur ein bisschen länger noch, bevor die heimelige aber auch stressige Adventszeit beginnt.

Deshalb gibt es heute noch einmal die volle Portion Herbstaromen mit allem drum und dran. Was wäre besser dafür geeignet als ein leckerer Sonntagskuchen? An oberster Stelle stehen Äpfel,  die nicht wegzudenken sind aus der Herbstbäckerei. Am besten eher säuerliche Exemplare zum Backen benutzen. Zum Beispiel Boskoop, der mit vollem Namen eigentlich „Schöner aus Boskoop“ heißt. Klingt ziemlich edel, nicht? Von der Schale befreit, bettet der Schöne in einer wohlig, warmen Füllung aus cremigen Quark. Heimliche Stars sind die Mandeln und Haselnüsse, die für das gewisse, knusprige Etwas sorgen und den Schönen gekonnt zu umgarnen wissen. Was für eine Liaison!

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Apfel-Quark-Kuchen_1

Rezeptinspiration aus der Landgenuss 05/2013, etwas abgeändert.

Zutaten (für eine Ringform):

  • 150 g Mehl
  • 1 Eigelb
  • 50 g Zucker
  • 100 g Butter
  • 3 EL Semmelbrösel
  • 1 Ei
  • 250 g Speisequark
  • 110 g Zucker
  • 2 Pck. Vanillezucker
  • 1 EL Speisestärke
  • 400 g (säuerliche) Äpfel
  • 50 g Mandelstifte
  • 50 g gehackte Haselnüsse
  • Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:

  1. Mehl, Zucker, Butter und das Eigelb für den Teig in eine Schüssel geben und zu einem glatten Teig verarbeiten. Zu einer Kugel formen und 30 Min. im Kühlschrank ruhen lassen.
  2. Anschließend den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und eine gefettete (oder mit Backpapier ausgelegte) Springform damit auslegen. Dabei einen Rand von 3 cm stehen lassen. Den Teig nun mit Semmelbröseln bestreuen.
  3. Nun kommt die Füllung. Dafür das Ei trennen. Quark mit Zucker, Vanillezucker, Eigelb und Stärke verrühren. Die Apfel schälen, entkernen und würfeln. Zusammen mit den Mandeln und Haselnüssen in den Quark geben. Nun das Eiweiß steif schlagen und vorsichtig unterheben.
  4. Den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. In der Zwischenzeit die Quarkmasse auf  dem Boden verteilen und den Kuchen im Ofen ca. 60 Minuten backen. Nun noch etwas geduldig sein und den Kuchen abkühlen lassen, denn die Quarkfüllung muss noch fest werden. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.

Noch mehr Lust auf Kuchen? Wer noch Birnen über hat, kann den leckeren Birnen-Walnuss-Kuchen mit geschmolzenen Schokoladenraspeln probieren. Dem selben Kuchen, in leicht abgewandelter Form (mit mhhhh Macadamias), hat auch Fräulein Text einen sonntagssüßen Beitrag gewidmet. Wem doch lieber nach saftigen Pflaumen ist, der werfe mal einen Blick auf die köstliche Zwetschgentarte von alma.

Birnen Walnuss Kuchen

2013/09/14

Der Spätsommer ist da und die Zeit für all‘ die leckeren heimischen Obstsorten, die jetzt reif sind ist gekommen. Sonnenverwöhnte Pflaumen, träge am Baum hängende Äpfel und aromatische Birnen gibt es jetzt nicht nur im Supermarkt, sondern auch auf einem Spaziergang zu entdecken.  Ich mag alle Jahreszeiten, denn jede hat etwas ganz besonderes an sich aber der Spätsommer und Herbstanfang haben einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen. Nicht zuletzt wegen den kulinarischen Vorzügen, die diese Zeit des Jahres zu bieten hat.

So haben wir uns heute mit einem ganz vorzüglichen Kuchen verwöhnt. Ohne rot zu werden kann ich sagen, dass dies der leckerste Kuchen war, den ich den letzten Wochen gegessen habe.  Ein bisschen Arbeit verlangt er schon ab, die Zartbitterschokolade und die Walnüsse wollen gehackt werden, die Birnen schälen sich leider auch nicht vo alleine. Die Belohnung lässt mit einer guten Stunde Backzeit auch auf sich warten. Nimmt man aber diese ganzen Strapazen, die wir euphemistisch natürlich auch als Vorfreude bezeichnen könnten, auf sich so wird man reich belohnt. Dieser Kuchen sollte unbedingt genossen werden solange er noch warm ist. Die warme, halb geschmolzene Zartbitterschokolade ist nämlich fast das beste an diesem Kuchenkunstwerk.

Birnen_Kuchen_Walnuss

Das Rezept ist gemopst aus der aktuellen LandGenuss, aber ein bisschen verändert, Für eine Springform braucht man:

  • 125 g Weißmehl
  • 125 g Vollkornmehl
  • 1 TL Backpulver
  • 100 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 200 g weiche Butter
  • 3 Eier
  • 5 EL Milch
  • 1 Prise Salz
  • 100 g Walnusskerne, gehackt
  • 100 g Zartbitterschokolade, gehackt
  • 3 Birnen
  • etwas Puderzucker

Zubereitung:

  1. Das Mehl mit dem Backpulver, Zucker, Vanillezucker und Salz in einer großen Schüssel gut vermischen. Die Butter, Eier und Milch mit einem Handmixer unterrühren und alles zu einem Teig verarbeiten.
  2. Sowohl die Walnüsse, als auch die Schokolade hacken und unter den Teig heben. Diesen in eine mit Backpapier ausgelegte Springform füllen und verteilen.
  3. Den Backofen auf 175 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Biren schälen, vierteln und auf dem Kuchen verteilen, dabei leicht eindrücken. Nun für ca. 60-70 Min. backen und anschließend mit Puderzucker bestäuben. Noch warm servieren!

Pflaumenkuchen mit Zimt-Haselnuss-Streuseln

2013/09/06

Zutaten für ein kleines Blech:

Für den Teig

  • 200 g Vollkornmehl
  • 100 g Weißmehl
  • 20 g Hefe
  • 60 ml Milch
  • 40 g Zucker
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz
  • 50 g weiche Butter

Für die Streusel:

  • 100 g weiche Butter
  • 100 g Mehl
  • 50 g gemahlene Haselnüsse
  • 75 g Zucker
  • 1 TL Zimt

außerdem:

  • 500 g Pflaumen

 

Zubereitung:

  1. Die Hefe mit lauwarmer Milch auflösen
  2. Mehl, Zucker und Salz gut mischen
  3. Hefemilch, Butter und Ei zu der Mehlmischung geben und mehrere Minuten gründlich durchkneten
  4. Teig an einem warmen Ort abgedeckt 1-1 1/2 Stunde gehen lassen (z.B. im Backofen bei 40 Grad)
  5. Pflaumen waschen, entsteinen und vierteln
  6. Alle Streuselzutaten in einer Schüssel mischen und gut verkneten
  7. Ist der Teig auf die doppelte Größe aufgegangen, nochmals gut durchkneten und auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und anschließend in ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen
  8. Pflaumen auf den Teig geben und mit Streusseln bestreuen
  9. Im vorgeheizten Backofen bei ca. 180 Grad Ober-/Unterhitze für 30-35 Minuten backen

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