Entries from November 2013

Schneller Flammkuchen mit Champignons

2013/11/28

Zugegeben, er sieht nicht besonders schick aus und von hoher kulinarischer Schule ist mein kleiner Flammkuchen sicherlich auch nicht. Sein Trumpf  jedoch ist, dass er unglaublich schnell aus dem Hut gezaubert ist und aufwendiger aussieht als nach 10 Minuten Zubereitungszeit.

Schneller ist kein Teig zubereitet als der des Flammkuchens. Mehl, Öl, Wasser und Salz sind ratz fatz zu einem soliden Teig vermischt. Kein minutenlanges Kneten, keine halbstündige Ruhezeit im Kühlschrank und erst recht kein stundenlanges Gehen an einem kuschligen Ort (Hefeteig, ich liebe dich wirklich sehr aber du brauchst so unglaublich lange) benötigt der Flammkuchenteig um zu gelingen. Das Ergebnis ist demnach simpel, aber mit den richtigen Zutaten belegt, einfach köstlich.

Flammkuchen_Pilz_2 Flammkuchen_Pilz_3

Zutaten:

Teig: nach diesem Rezept von chefkoch.de

  • 250 g Mehl
  • 2 EL Öl
  • 125 ml Wasser
  • 1/2 TL Salz

Belag:

  • Eine Handvoll Champignons
  • 1/2 Zwiebel
  • 1/2 Becher Crème fraîche
  • 1 Paprika
  • frische oder TK-Kräuter (gemischt)
  • Salz, Pfeffer, Paprikapulver
  • Käse nach Belieben

Zubereitung:

  1. Backofen auf 250 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Alle Teigzutaten gut verkneten, der Teig sollte keinesfalls klebrig sein. Im Zweifelsfall noch etwas mehr Mehl zugeben. Teig dünn ausrollen.
  2. Crème fraîche auf dem Teig verteilen und mit Salz, Pfeffer und Kräutern würzen. Darauf das kleingeschnittene Gemüse geben und nochmals würzen. Obendrauf nach Belieben Reibekäse geben.
  3. 10-15 Minuten im unteren Teil des Backofens backen.

Knusprige Rosenkohltarte

2013/11/21

Rosenkohl.

Ehrlich gesagt, ich war nie ein großer Fan davon. In meinen Erinnerungen war er stets labberig, überkocht und schmeckte irgendwie muffig. Meist als Beilage zu einem deftigen Brocken Fleisch angeboten, war Rosenkohl stets das ungeliebte Anhängsel auf dem Teller. So viel zu meinen Erinnerungen. Lange ist’s her und da ich nicht sehr nachtragend bin, habe ich dem Rosenkohl nochmal eine Chance gegeben.

Wie gut, dass die kleine Knolle gerade Saison hat und damit günstig zu kaufen ist. Wie blöd, wenn man einfach nichts damit anzufangen weiß. So lag dann auch das Netz voll Rosenkohl erstmal drei Wochen im Gemüsefach des Kühlschranks, wartend auf eine zündende Eingebung meinerseits. Langsam wurden die ersten Blätter welk. Das ein oder andere Röschen musste sogar aussortiert werden. Also ran an den Kohl! Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen.

Rosenkohl_Tarte_1Von der Beilage zur Hauptzutat befördert, finden die grünen Knöllchen ihren Platz in einer Kruste aus dünnem, knusprigen Mürbeteig. Keine Spur vom weichen, überkochten Kohl mehr. Mal etwas Anderes ist auch die Senfsauce, in welcher die Röschen gebettet sind. Um den Kohlgeschmack dennoch nicht zu weit in den Vordergrund zu rücken, gibt ihm knackige, frische Paprika  gehörig Konter. Für ein bisschen Biss sorgen außerdem Sonnenblumenkerne, die der Tarte das Körnchen, äh Krönchen aufsetzen.

Das Rezept für den Mürbeteig habe ich aus meinem Provence-Kochbuch, deswegen nennen wir ihn auch ganz vornehm Pâte Brisée. Statt wie angegeben komplett Weizenmehl zu nehmen, habe ich die Hälfte durch Vollkornmehl ersetzt. Die leicht nussige Note des Vollkorns ergänzt sich perfekt mit dem Rosenkohl.

Doppelte Menge Pâte Brisée:

Ein Tipp ist es außerdem gleich die doppelte Menge an Pâte Brisée herzustellen, denn diese lässt sich super Einfrieren und ist dann einige Monate lang haltbar. So hat man bei der nächsten Tarte ganz schnell fertigen Teig bei der Hand und spart sich Arbeit. Wichtig ist, dass bei der doppelten Menge trotzdem nur ein Eigelb genommen wird. Da man ein Eigelb leider so schlecht teilen kann, habe ich für die im Rezept verwendeten Mengenangaben, nicht 1/2 Eigelb mit angegeben.  Hier sollte aber darauf geachtet werden, dass das Ei dann nicht zu groß ist.

Rosenkohl_Tarte_2 Rosenkohl_Tarte_3

Zutaten (für 1 Tarteform):

Für den Teig (Pâte Brisée):

  • 140 g Mehl (ich habe Halbe Halbe Weizen- und Vollkornmehl genommen)
  • 120 g Butter
  • 1 Eigelb (von einem kleinen Ei, macht man die doppelte Menge trotzdem nur ein Eigelb, das jetzt auch größer sein kann, benutzen!)
  • 1 EL Wasser
  • 1 TL Salz

Für den Belag:

  • 150 g Rosenkohl
  • 1/2 Paprika
  • 1/2 Zwiebel
  • Sonnenblumenkerne
  • 2 Eier
  • 150 g Crème fraîche
  • 1 TL Senf (ich mag am liebsten körnigen)
  • Salz, Pfeffer
  • 1-2 EL Sonnenblumenkerne
  • evtl. Käse zum Überbacken

Zubereitung:

  1. Für die Pâte Brisée die zimmerwarme Butter cremig rühren. Das Mehl in eine große Schüssel sieben, in der Mitte eine kleine Mulde formen. In Diese die restlichen Teigzutaten hineingeben und einkneten. Wichtig ist hier, dass nicht zu lange und fest geknetet wird, sondern nur bis alle Zutaten gerade eben eine homogene Masse bilden. Den Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und für mindestens 2 Stunden oder über Nacht in den Kühlschrank stellen.
  2. Rosenkohl waschen, vom Strunk befreien, welke Blätter abschälen und längs teilen. Für etwa 6-7 Minuten in gesalzenem Wasser kochen. In der Zwischenzeit die Zwiebel kleinschneiden und im Öl glasig anbraten. Jetzt auch die kleingeschnittene Paprika dazugeben und bei niedriger Temperatur ca. 5 Minuten weiter braten.
  3. Die Eier verquirlen, mit Creme fraiche  und Senf verrühren und würzen.
  4. Den Teig nun aus dem Kühlschrank nehmen und auf einer bemehlten Arbeitsfläche möglichst dünn ausrollen (kreisförmig). Die Tarteform mit Backpapier auslegen und den ausgerollten Teig hineingeben. Dabei die Ränder gut andrücken. Nun erst den Rosenkohl und darauf die Zwiebel-Paprika-Mischung hineingeben und mit der Eiersahne begießen. Als Topping mit Sonnenblumenkernen bestreuen. Wer will (und es sich erlauben kann) packt jetzt noch Käse obendrauf.
  5. Die Tarte nun im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad 40-50 Minuten backen.

Würziger Honig-Mandel-Kuchen

2013/11/17

Es duftet! Und wie es duftet. Könnt ihr schon das feine, gleichwohl schwere Honigaroma riechen, das durch die Wohnung strömt? Was für ein würziger Winterkuchen das doch ist. Noch nicht ganz Weihnachten und dennoch schon in voller Vorfreude darauf. Genau das Richtige an einem stahlgrauen Novembernachmittag, an dem ich das erste Mal dieses Jahr meinen dicken Wintermantel anziehen muss.

Wamer Würzkuchen erwartet mich. Ein Hauch Orange bildet ein Bündnis mit dem feinem Honigteig und süßen, knusprigen Mandeln. Am besten schmeckt der Kuchen frisch gebacken, noch leicht warm. Also wartet nicht zu lange mit dem Genießen

Honig-Mandel-Kuchen

Honig_Mandel_Kuchen_2

Rezeptidee aus dem Buch „step-by-step-Küche Backen“, etwas abgewandelt.

Zutaten:

  • 150 g Butter
  • 100 g Zucker
  • 60 g flüssiger Honig
  • 1 EL Orangensaft
  • 1 EL Orangenschale, gerieben (von einer unbehandelten Orange oder als Fertig-Sachet)
  • 2 Eier, verquirlt
  • 1oo g Weizenmehl
  • 80 g Vollkornmehl
  • 2 TL Backpulver
  • 20 g Mandelblättchen + etwas Honig und Orangensaft zum Glasieren

Zubereitung:

  1. Butter, Zucker, Honig und Orangensaft in einen Topf geben und bei mittlerer Hitze unter Rühren erhitzen (aber nicht kochen), bis die Butter geschmolzen und alles eine homogene Masse ergibt.
  2. Den Topf vom Herd nehmen und anschließend die Eier mit einem Holzlöffel rasch unterrühren. Das Mehl darüber sieben und mit einem Metalllöffel locker unterrühren.
  3. Eine kleine Springform mit Backpapier auslegen und mit dem Teig füllen, diesen dann mit Mandelblättchen bestreuen.
  4. Den Kuchen im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad für 35-40 Minuten backen. Der Kuchen ist fertig, wenn er gut aufgegangen und goldbraun ist. Etwas Honig mit Orangensaft erwärmen und auf den Kuchen gießen. Nun noch einige Minuten abkühlen lassen und dann genießen.

Sonntagskuchen (Apfel-Quark-Kuchen)

2013/11/10

Auch wenn schon heimlich in alten Backmagazinen und im Internet nach dem einen oder anderen Plätzchenrezept für die Weihnachtsbäckerei gestöbert wird und ganz Organisierte schon ihre Geschenklisten abhaken, ist noch einmal Innehalten angesagt. Noch einmal den Herbst erleben. Nur ein bisschen länger noch, bevor die heimelige aber auch stressige Adventszeit beginnt.

Deshalb gibt es heute noch einmal die volle Portion Herbstaromen mit allem drum und dran. Was wäre besser dafür geeignet als ein leckerer Sonntagskuchen? An oberster Stelle stehen Äpfel,  die nicht wegzudenken sind aus der Herbstbäckerei. Am besten eher säuerliche Exemplare zum Backen benutzen. Zum Beispiel Boskoop, der mit vollem Namen eigentlich „Schöner aus Boskoop“ heißt. Klingt ziemlich edel, nicht? Von der Schale befreit, bettet der Schöne in einer wohlig, warmen Füllung aus cremigen Quark. Heimliche Stars sind die Mandeln und Haselnüsse, die für das gewisse, knusprige Etwas sorgen und den Schönen gekonnt zu umgarnen wissen. Was für eine Liaison!

Apfel-Quark_Kuchen_2

Apfel-Quark-Kuchen_1

Rezeptinspiration aus der Landgenuss 05/2013, etwas abgeändert.

Zutaten (für eine Ringform):

  • 150 g Mehl
  • 1 Eigelb
  • 50 g Zucker
  • 100 g Butter
  • 3 EL Semmelbrösel
  • 1 Ei
  • 250 g Speisequark
  • 110 g Zucker
  • 2 Pck. Vanillezucker
  • 1 EL Speisestärke
  • 400 g (säuerliche) Äpfel
  • 50 g Mandelstifte
  • 50 g gehackte Haselnüsse
  • Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:

  1. Mehl, Zucker, Butter und das Eigelb für den Teig in eine Schüssel geben und zu einem glatten Teig verarbeiten. Zu einer Kugel formen und 30 Min. im Kühlschrank ruhen lassen.
  2. Anschließend den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und eine gefettete (oder mit Backpapier ausgelegte) Springform damit auslegen. Dabei einen Rand von 3 cm stehen lassen. Den Teig nun mit Semmelbröseln bestreuen.
  3. Nun kommt die Füllung. Dafür das Ei trennen. Quark mit Zucker, Vanillezucker, Eigelb und Stärke verrühren. Die Apfel schälen, entkernen und würfeln. Zusammen mit den Mandeln und Haselnüssen in den Quark geben. Nun das Eiweiß steif schlagen und vorsichtig unterheben.
  4. Den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. In der Zwischenzeit die Quarkmasse auf  dem Boden verteilen und den Kuchen im Ofen ca. 60 Minuten backen. Nun noch etwas geduldig sein und den Kuchen abkühlen lassen, denn die Quarkfüllung muss noch fest werden. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.

Noch mehr Lust auf Kuchen? Wer noch Birnen über hat, kann den leckeren Birnen-Walnuss-Kuchen mit geschmolzenen Schokoladenraspeln probieren. Dem selben Kuchen, in leicht abgewandelter Form (mit mhhhh Macadamias), hat auch Fräulein Text einen sonntagssüßen Beitrag gewidmet. Wem doch lieber nach saftigen Pflaumen ist, der werfe mal einen Blick auf die köstliche Zwetschgentarte von alma.

Honig-Mandel-Müsli

2013/11/08

Missmutige, müde Gesichter in der S-Bahn um halb sieben in der Früh. Kleine verquollene Augenpaare starren unter tief in das Gesicht gezogene Kapuzen in’s Leere. Manche fallen immer wieder zu, andere schlafen tief und fest. Eine Hand umklammert hilflos den Kaffeebecher aus Pappe in der Hoffnung, dass der Tag nicht so stressig wird wie der vorige.

Honig_Mandel_Müsli2

Ja haben die denn alle nicht gut gefrühstückt? Weiß denn Niemand wie wunderbar ein atemberaubendes Frühstück den Tag versüßen kann? Und nicht zu verachten: wer frühstückt, isst (will heißen nascht) nachweislich weniger den Rest des Tages! Wir halten also fest, ein ausgewogenes Frühstück hält lange satt und mach uns am Morgen fit und belastbar. Das sollte sich auch der langhaarige Mann mittleren Alters, der schräg gegenüber sitzt, hinter die Ohren schreiben, der sein Feierabendbierchen schon am Morgen genießt.

Ich hätte da einen Alternativvorschlag. Wie wär’s statt mit 0,4 Promille mit einem Knuspermüsli?

Honig_Mandel_Müsli

Rezeptinspiration

Zutaten für 1 Blech:

(trocken)

  • 250 g kernige  Hafer- oder Dinkelflocken
  • 60 g Mandelblättchen
  • 40 g Kokosraspeln
  • 80 g gehackte Walnüsse

(flüssig)

  • 50 ml Honig
  • 30 g brauner Zucker
  • 50 ml Sonnenblumenöl
  • 1/2 TL Zimt
  • 2 EL Wasser
  • 1 Prise Salz

Zubereitung:

  1. Backofen auf 150 Grad vorheizen. Alle trockenen Zutaten in einer großen Schüssel gut vermischen.
  2. Die flüssigen Zutaten in einem kleinen Topf unter gelegentlichem Rühren erhitzen und anschließend zu den trockenen Zutaten geben. Alles gründlich (am besten mit den Händen) durchmischen bis kleine Klümpchen entstehen.
  3. Die Müslimasse nun auf einem mit Backpapier belegten Backblech streichen und für ca. 40 Minuten in den Ofen geben. Wichtig ist, regelmäßig umzurühren. Das Müsli ist fertig, wenn es leicht gebräunt ist. Jetzt noch abkühlen lassen und in luftdichte Behälter füllen. Gegen Ende der Backzeit ist Vorsicht geboten, da das Müsli schnell anbrennen kann.

10 Gründe Suppe zu lieben (mit Süßkartoffel-Erdnuss-Suppe)

2013/11/03

10 Gründe, warum ich Suppe liebe

  1. In den allermeisten Fällen ist eine Suppe ratz fatz aufgetischt. Für die Zubereitung braucht es selten länger als 45 Minuten.
  2. Suppe ist wunderbar vielseitig. Es gibt hunderte, ach tausend unterschiedlicher Rezeptkombinationen.
  3. Wenn es draussen klirrend kalt ist, wärmt eine gute, heiße Suppe wunderbar von innen auf.
  4. Suppen sind toll. Es gibt dicke Suppen, dünne Suppen, sättigende Suppen, Vorspeisen-Suppen, deftige und auch süße Suppen.
  5. Suppen liegen nicht so schwer im Magen, wie eine große Portion Nudeln (die ich aber auch nicht verachte).
  6. So eine Suppe eignet sich wunderbar zur Resteverwertung. Einfach alles in einen großen Topf schmeißen und sich überraschen lassen.
  7. Kalte Suppen gibt es auch! Mir kommt meine erste Gazpacho in den Sinn, die ich in einer lauen Sommernacht in Barcelona genossen habe.
  8. So ein Süppchen kocht sich fast von selbst! Nachdem fleissig das Gemüse geschnippelt wurde, muss man (fast) nur noch warten bis alles gar ist. Währenddessen lässt  sich die Zeit entspannt anderweitig vertreiben.
  9. Erinnerungen! Wenn ich als Kind krank war, hat meine Mutter mich oft mit einer kräftigenden Hühnersuppe versorgt. So umsorgt, fühlte ich mich dann gleich viel besser und fast schon wieder gesund.
  10. Was? Noch Suppe übrig geblieben? Kein Problem, denn Suppe lässt sich super einfrieren. Also am besten gleich die doppelte Menge zubereiten und beim nächsten Hunger einfach auftauen.

Lust auf Suppe?

Wie wäre es jetzt mit einer cremigen Süßkartoffel-Erdnuss-Suppe?

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Rezeptidee von foodnetwortk.com, allerdings etwas abgeändert.

Zutaten (für 2 Personen):

  • 1 große Süßkartoffel
  • 1 Stengel einer Staudensellerie
  • 1 Möhre
  • 1/2 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • ca. 500 ml Brühe
  • 2 EL Erdnussmuß (zum kochen)
  • etwas Sahne
  • 1 Handvoll geröstete Erdnüsse
  • 2 EL Sonnenblumenöl
  • Salz, Pfeffer, gemahlener Chili

Zubereitung:

  1. Die Zwiebel schälen und zerkleinern. Auch die Sellerie und die Möhre in kleine Stücke schneiden. Öl in einen großen Topf geben und das Gemüse darin ca. 5 Minuten bei mittlerer bis kleiner Hitze anbraten. Gegen Ende der Zeit die Knoblauchknolle pressen und mit dazugeben.
  2. Währenddessen die Süßkartoffel schälen, klein schneiden und schließlich mit in den Topf geben. Das Gemüse nun mit der Brühe übergießen und 20 bis 30 Minuten bei kleiner Hitze köcheln lassen.
  3. Ist das Gemüse weich genug, kann es nun püriert werden. Jetzt die 2 EL Erdnussmuß (oder nach Geschmack mehr oder weniger) gut unterrühren. Schließlich die Suppe noch mit den Gewürzen abschmecken und mit einem Klecks Sahne und ein paar Erdnüssen obendrauf servieren.

Noch mehr Suppe gefällig? Hier geht’s zu meiner Roten Linsen Suppe oder zur Rote Bete Suppe.

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